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Aktuelles |
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Aktuelle Termine
26.06.2012
Vertreterversammlung
07.07.2012
Mieterfest Boxberg im Rahmen des Erlebnistags 50 Jahre Stadtteil Boxberg
06.10.2012
Informationsveranstaltung Vertreter |
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Die Partnerschaft gefestigt
Mitglieder der Baugenossenschaft Neu Heidelberg fuhren nach Bautzen
Seit nunmehr 21 Jahren besteht die Partnerschaft zwischen der Wohnungsbaugenossenschaft Einheit Bautzen und der Baugenossenschaft Neu Heidelberg. Die Partnerschaft entstand nach der Wende auf Vermittlung der wohnungswirtschaftlichen Verbände. Hierbei ging es in erster Linie um Hilfe bei der Um-
stellung und Einführung einer wohnungswirtschaftlichen Verwaltung. Inzwischen ist hieraus eine echte Partner-
schaft mit einem regelmäßigen Erfahrungsaustausch und gegenseitigen Besuchen geworden.
Seit 1995 wurden auch die Genossenschaftsmitglieder in diese Partnerschaft einbezogen. Jetzt starteten fast 50 Mitglieder der Baugenossenschaft Neu Heidelberg zur neunten Mitgliederfahrt in die Partnerstadt und wurden dort von Mitgliedern des Vorstandes und des Aufsichtsrates der Wohnungsbaugenossenschaft Einheit herzlich begrüßt.
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Bei einer Führung durch die Altstadt wurde deutlich, mit welchen Anstrengungen private und öffentliche Investoren die Sanierung der Altstadt in den letzten zehn Jahren voran gebracht haben. Daneben gab es viele Informationen zur 1000-jährigen Geschichte der Partnerstadt und zur städtebaulichen Entwicklung.
Die fachlichen Gespräche zeigten, welche Probleme von den Kollegen in den vergangenen Jahren bewältigt wurden. Wohnungsleerstände durch den starken Rückgang der Bevölkerung machten einen teilweisen Abriss der Plattenbauten erforderlich. So wurden im Rahmen eines städtebaulichen Konzepts einige Gebäude abgerissen. Durch eine neue Nutzung der entstandenen Freiflächen konnte das Wohnumfeld in diesem Wohngebiet aufgewertet werden. Die verbleibenden Plattenbauten wurden inzwischen vorbildlich modernisiert und teilweise mit Aufzügen versehen, womit der Wohnwert deutlich gesteigert werden konnte.
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Bei einem gemeinsamen Abend mit Mitgliedern der WBG Einheit bedankte sich Reinhold Hornig, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Baugenossenschaft Neu Heidelberg, für die Einladung und die gute Betreuung während der vier Tage. Mit einer Fahrt nach Polen ins Iser- und Riesengebirge mit einer Besichtigung von Schloss Lomnitz im Hirschberger Tal wurde das Besuchsprogramm abgerundet. |
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Richtfest
Neubau Schwalbenweg 10
Nach Fertigstellung des Rohbaus konnte am 22. Juli 2011 an der Baustelle am Schwalbenweg das traditionelle Richtfest gefeiert werden. Hierzu konnte das geschäftsführende Vorstandsmitglied Reinhold Hornig neben dem Team vom Bau auch den Inhaber der Firma Reinhard-Bau, die Architekten Peter Burock und Bernd Koch, Mitglieder des Aufsichtsrates, Nachbarn und Vertreter aus dem Stadtteil Pfaffengrund begrüßen. |
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Sein besonderer Dank galt den Männern vom Bau einschl. Bauleitung, die den Rohbau termingerecht und in sehr guter Qualität errichtet haben. Weiter bedankte sich Hornig bei allen am Bau Beteiligten für die gute Vorbereitung und Zusammenarbeit und bei den Nachbarn für das Verständnis für die Beeinträchti-
gungen während der Bauzeit. Hier entsteht ein 3-Familien-Haus mit zwei 4-Zimmer-Wohnungen und einer 3-Zimmer-Wohnung mit attraktiven Grundrissen in guter Wohnlage. Die Fertigstellung ist zum Jahresende geplant, so dass die Wohnungen voraussichtlich zum 01.02.12 vermietet werden können. Bewerbungen aus dem Kreis der Mitglieder liegen bereits vor. |
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Nach den Grußworten des Aufsichtsratsvorsitzenden Reiner Nimis, des Inhabers der Firma Reinhard-Bau, Georg Reinhard und des Architekten Bernd Koch sprach der Zimmermann den traditionellen Richtspruch und zerschmetterte unter dem Beifall der Gäste das Glas, womit der Bau geweiht war.
Nach dieser Zeremonie und einer Besichtigung des Rohbaus traf man sich im Bau zu einem zünftigen Richtschmaus. |
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Mieterfest Ochsenkopf
Bei strahlendem Wetter war das diesjährige Mieterfest der Baugenossenschaft Neu Heidelberg ein voller Erfolg. Viele Mitglieder, Mieterinnen und Mieter sowie Gäste waren der Einladung gefolgt und sorgten für ein volles Haus im Zelt an der ehe-
maligen Kelter in der Siedlung Ochsenkopf. |
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Der geschäftsführende Vorstand der Baugenossenschaft, Reinhold Hornig, begrüßte besonders die Mitglieder aus der Siedlung Ochsenkopf, für die dieses Fest veranstaltet wurde. Durch diese Feste sollen die Gemeinschaft gefördert, die guten Nachbarschaften gepflegt und die Mit-
gliederbindung verstärkt werden. |
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Neben den Mitgliedern galt sein Gruß auch den Gästen vom Aufsichtsrat und der Vertreterversammlung, dem Vorstand der Siedlungsgemeinschaft Ochsenkopf sowie den Handwerkern und den Kollegen der Arbeitsge-
meinschaft der Wohnungsunternehmen aus Heidelberg und Umgebung. Sein Dank richtete Hornig an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie insbesondere an den Vorsitzenden der Siedlungsgemeinschaft Rolf Freymüller für die Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung dieses Festes. |
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Neben der Unterhaltung durch die Heidelberger Blasmusikanten und den Musikzug der Pfaffengrunder Karnevalsgesellschaft wurde auch für die Kinder viel geboten: Hüpfburg, Kinderschminken und viele Spiele zum Zuschauen und Mitmachen gehörten zum Programm, das gegen Abend ausklang. |
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Viele Mitglieder bedankten sich bei der Genossenschaft für die Einladung zu diesem Fest und lobten bei dieser Gelegenheit auch die umfassenden Investitionen, die von der Genossenschaft zur Erhaltung und Energie-
einsparung getätigt werden.
Auch im Jahr 2012 soll die Tradition der Mieterfeste der Baugenossenschaft in einem anderen Wohngebiet fortgesetzt werden. |
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Heidelberger Blasmusikanten |
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Musikzug der PKG |
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Die Stadt verlässt "Neu Heidelberg"
Damit sind die Baugenossen nun wieder unter sich - Anteile werden zurückgezahlt
RNZ 13.07.2011 (pop)
Weil sich die Stadt, so die Erläuterung von Reiner Nimis, "gezielt mit ihrem eigenen Unternehmen auf dem Heidelberger Wohnungsmarkt bewegen will", zieht sie sich aus der Baugenossenschaft "Neu Heidelberg" zurück. Damit endet jetzt eine Verbindung, die in der ersten Hälfte der achtziger Jahre geknüpft worden war. Zugleich schieden die drei bisher von der Stadt bestimmten Aufsichtsräte aus diesem Gremium aus.
Bis zur jüngsten Vertreterversammlung von "Neu Heidelberg" waren dies die Stadträtinnen Margret Dotter und Barbara Greven-Aschoff sowie Karl Emer, der bei der letzten Kommunalwahl den Einzug in den Gemeinderat verpasst hatte. Dotter war seit dem Juli 2003 Mitglied des Aufsichtsrates, Greven-Aschoff und Emer gehörten diesem seit dem Juli 2005 an. Laut Nimis sei die Stadt im Grund bereits seit der im Juni 1918 erfolgten Gründung von "Neu Heidelberg" mit im Boot gewesen, wenn auch anfänglich mit einem "kleinen symbolischen Anteil". Erst als "Neu Heidelberg" in den Achtzigern größere Sanierungsvorhaben wie jene des "Blaublocks" am Kirchheimer Brennerweg zu stemmen hatte, sei die Stadt mit 2,3 Millionen D-Mark eingestiegen. |
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Seinerzeit habe diese Kooperation allerdings nicht nur einer "Sondergenehmigung der genossenschaftlichen Aufsichtsstelle" bedurft, sondern obendrein dazu geführt, dass "Neu Heidelberg" die Zahl der Aufsichtsratsmitglieder von neun auf 12 erhöhte. Diese drei zusätzlichen Mandate wurden seitdem von Mitgliedern des Gemeinderates wahrgenommen. Für Reinhold Hornig, den Geschäftsführer von "Neu Heidelberg", ist der Ausstieg der Stadt, der in Übereinstimmung vollzogen worden sei, der Schlusspunkt einer eigentlich "atypischen Beteiligung". Im kommenden Jahr werde die Stadt die seinerzeit eingebrachten 2,3 Millionen D-Mark in Euro umgerechnet zurückerhalten.
Vom Amt für Öffentlichkeitsarbeit ist zu erfahren, dass die Stadt 1986 die Anteile anstatt eines Zuschusses an die Baugenossenschaft erworben habe. Mit diesen Mitteln sollte "Neu Heidelberg" verschiedene Wohnanlagen unter Beachtung der Belange des Denkmalschutzes erneuern. Da der Zweck der Beteiligung erfüllt sei, hätten die Parteien im gegenseitigen Einvernehmen beschlossen, die Mitgliedschaft zum Jahresende zu beenden. Unabhängig davon "wollen beide Vertragsparteien auch künftig kooperativ zusammenarbeiten".
Im Gemeinderat wirkte von 1980 bis 2009 auch Nimis, der sich nun bei seinen ehemaligen Kollegen Dotter, Greven-Aschoff und Emer für die "kollegiale, gute und freundschaftliche Zusammenarbeit" bedankte. Des Weiteren beschloss die Vertreterversammlung einstimmig, den Aufsichtsrat satzungsgemäß wieder auf neun Mitglieder zu beschränken. |
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Viel Harmonie bei der Baugenossenschaft
Neu Heidelberg
RNZ 05.07.2011 (pop)
Ihrer langen Zugehörigkeit zur großen Genossenschaftsfamilie ist sich die 1918 ins Leben gerufene Baugenossenschaft Neu Heidel-
berg nicht einfach bewusst. Vielmehr ist sie über diese engen Bande ausgesprochen glücklich, unterstrich nun Aufsichtsratsvorsitzender Reiner Nimis bei der Vertreterversammlung im Pfaffengrunder Gesellschaftshaus.
Angesichts von Banken- und Finanzkrisen könne man letztendlich nur froh sein, dass "wir uns für ein anderes Geschäftsmodell entschieden". Und selbst die Banken in Genossenschaftsform seien "weniger betroffen", hielt Nimis überdies fest. Zuvor pries er den vom Geschäftsführenden Vorstandsmitglied Reinhold Hornig präsentierten Jahresbericht 2010 als "tolle Übersicht über alles, was uns im letzten Geschäftsjahr bewegt hat". Als generelles Ziel gab Nimis die "Sicherung des Weiterlebens unserer Genossenschaft in den kommenden Jahren und Jahrzehnten" aus. Jahrzehnte spielten aber auch bei einem anderen Tagesordnungspunkt eine wesentliche Rolle. Als da wäre die Ehrung jener Mitglieder, die Neu Heidelberg seit jetzt fünf Dekaden die Treue halten und hierfür nun von Hornig (l.) und Nimis (r.) mit einer Ehrenmedaille ausgezeichnet wurden: Margret Hildebrandt, Wolfgang Frey, Ernst Dieter Orlet, Josef Janscho, Fritz Blättel, Fritz Kroll, Hermann Ölschläger, Roland Jochum, Sandor Horvath, Karl Dittus und Hildegard Pertzborn (v.l.). |
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Reiner Nimis (l.) und Reinhold Hornig (r.) verabschieden die vom Gemeinderat entsandten Aufsichtsräte Barbara Greven-Aschoff, Karl Emer und Margret Dotter (v.l.). |
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