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Handschuhsheim ist Heidelbergs größter Stadtteil und bildet die nördliche Stadtgrenze. Das ehemalige Gärtnerdorf wurde 1903 eingemeindet. Die Siedlungs-
geschichte reicht zurück bis in die Jungsteinzeit. Der Stadtteil ist geprägt von einer hohen Wohnqualität mit einem Ortskern um eine ehemalige Ritterburg und seit Mitte des 19. Jahrhunderts entstandenen neuen Wohn-
gebieten in der Ebene und in schöner Hanglage. Die
gute Lage, die gelungene Mischung aus urbanem und naturnahem Wohnen und die gute Infrastruktur machen Handschuhsheim zu einem attraktiven Wohnstadtteil.
Die Bebauung stellt eine Mischung aus Bauernhäusern, Bürgerhäusern, Villenvierteln und sozialem Wohnungs-
bau der 20er Jahre dar. |
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Unser Angebot
Die Siedlung "Pfädelsäcker" ist ein gutes Beispiel für
die Siedlungstätigkeit in Anlehnung an die Gartenstadt-
bewegung. Anfang der 20er Jahre entstanden hier
62 Reihenhäuser mit Garten und kleinen Wirtschaftsge-
bäuden. Die Wohnflächen betragen zwischen 75 und
115 m², nach Modernisierung und Renovierung ent-
spricht die Ausstattung dem heutigen guten Standard. Diese Siedlungshäuser werden vorrangig an Familien
mit Kindern vermietet, die hier in sehr guter Wohnlage wie im eigenen Haus leben können. |
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Daneben besitzt unsere Genossenschaft in Handschuhs-
heim ein 9-Familien-Wohnhaus in guter Lage mit 2- und
3-Zimmer-Wohnungen.
Der Mietpreis bei Neuvermietung in diesem Stadtteil beträgt durchschnittlich € 7,00 p. m²
zuzüglich Nebenkosten. |
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