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Wichtige Termine für 2010

02.10.2010 - Vertreter Besichtigung Wohngebiete
Pfaffengrund 5Mieterfest Pfaffengrund

Viel Sonne und gute Laune

Bei strahlendem Sonnenschein war auch das diesjährige Mieterfest der Baugenossenschaft Neu Heidelberg wieder ein voller Erfolg. Viele Mit-
glieder und Gäste waren der Ein-
ladung gefolgt und sorgten für ein volles Haus und gute Stimmung im Festbereich auf dem Pfaffengrunder Marktplatz.
Pfaffengrund 4Der geschäftsführende Vorstand, Reinhold Hornig, begrüßte besonders die Mitglieder aus dem Stadtteil Pfaffengrund, aber auch viele Gäste, Mitglieder der Verwaltungsorgane und Geschäftspartner. Er erinnerte in seiner kurzen Ansprache an die Einweihung der Siedlung Pfaffen-
grund vor 90 Jahren, an die Fertig-
stellung des Dienstleistungszentrums und an die Geschichte des Markt-
platzes. Dies alles waren gute Gründe, das Fest in alter Tradition an diesem Platz zu feiern.
Pfaffengrund 6Für die musikalische Unterhaltung sorgten die Heidelberger Blas-
musikanten und der Musikzug der Pfaffengrunder Karnevalsge-
sellschaft. Für die Kinder wurde ein tolles Programm mit Hüpfburg, Kinderschminken, Clown Mumpe Naseweis und Spielen geboten. Die Bewirtung erfolgte in bewährter Weise durch den Partyservice Peter Neuner, wobei den Mitgliedern und Gästen als kleines Dankeschön für die Treue zur Genossenschaft Freibons übergeben wurden.

Mit diesen regelmäßigen Mieterfesten soll die Gemeinschaft gefördert und die Mitgliederbindung und die Nachbarschaften gestärkt werden. Besonders erfreulich war die Teilnahme vieler Familien mit Kindern, aber auch von Mitgliedern, die teilweise 50 Jahre und länger bei der Genossen-
schaft wohnen.
Pfaffengrund 3Das harmonische Fest klang am späten Nachmittag aus und bereits am Abend war der Marktplatz leider wieder nur noch Parkplatz. Die Mitglieder waren begeistert und äußerten sich sehr zufrieden über die angenehme und familiäre Atmosphäre bei diesem Fest und über die gute Vorbereitung und Organisation durch das Team von Neu Heidelberg.

Auch im Jahr 2011 wird die Tradition der Mieterfeste der Genossenschaft in einem anderen Wohngebiet fortgesetzt.
Pfaffengrund 1Heidelberger Blasmusikanten
Pfaffengrund-PKGMusikzug der PKG
Vertreter 10-2Mehr Eigenkapital als Verbindlichkeiten

Baugenossenschaft Neu Heidelberg sieht sich in einer "tollen Situation"

RNZ 21.07.2010 (pop)

Als kerngesunde und leistungsfähige wohnungswirtschaftliche Vereinigung präsentierte Geschäftsführer Reinhold Hornig die Baugenossen-
schaft Neu Heidelberg (BNH) bei der Vertreterversammlung, die diesmal im Pfaffengrunder Gesellschaftshaus über die Bühne ging. So sei die Liquidität angestiegen, das Eigenkapital habe erhöht und die Verbind-
lichkeiten hätten vermindert werden können. Damit stehe man vor der "tollen Situation", über "mehr Eigenkapital als Verbindlichkeiten" zu verfügen.
Vertreter 10-1Beim Eigenkapital habe man 2009 sogar zum ersten Mal die Grenze von 20 Millionen Euro überschritten. Als "sensationell gut" bewertete Reinhold Hornig die "Verschuldung von unter 7000 Euro pro Wohnung". Eine Herausforderung sieht er darin, dass es künftig "immer weniger Traditionsfamilien" geben werde. Hierauf müsse auch die BNH, deren "Hauptgeschäft nach wie vor die Vermietung ist", Antworten finden.
Vertreter 10-3Auch die Vergangenheit fand ihren Platz, wie die Ehrung jener Mitglieder zeigte, die der BNH seit 50 Jahren die Treue halten. Vorgenommen wurde diese von Aufsichtsratschef Reiner Nimis und Reinhold Hornig.
Bautzen 20 JahreStationen einer Freundschaft

Heidelberger und Bautzener Wohngenossenschaften sind Partner - Empfang am Neckar

RNZ 13.07.2010
von Philipp Weber


Mit einem wackligen Telefonkontakt find alles an: Im Frühsommer 1990 nahmen die Leiter der "Arbeiter-
wohngenossenschaft Einheit Bautzen" und der Baugenossenschaft Neu Heidelberg erstmals direkten Kontakt auf. "Ich habe die Gespräche noch heute im Ohr", erinnert sich der Vorstand der Heidelberger Baugenossen-
schaft Reinhold Hornig beim Jubiläumsfest im Hotel Leonardo, zu der 48 Gäste aus Bautzen angereist waren. Der Kontakt zu den ostdeutschen Kollegen sei über den Verband badischer Wohnungsunternehmen zu Stande gekommen, der den Bautzenern die Heidelberger Genossenschaft zur Aufbauhilfe empfahl. "Wir sind nicht einfach von der Städtepartner-
schaft ins Boot geholt worden", stellte Hornig selbstbewusst fest.

Der Empfang im Festsaal des Hotels war auch dank der rund 35 Heidel-
berger Offiziellen und Baugenossenschaftsmitglieder gut besucht. Die Gäste, die auf dem Weg von der Altstadt in das Bergheimer Hotel in einen kräftigen Regenschauer geraten waren, hatten sich leicht verspätet - was der guten Stimmung aber keinen Abbruch tat.
Denn zum Glück blieb das Geschenk der "Wohnungsbaugenossenschaft Einheit Bautzen" (so der heutige Titel) trocken: Vorstand Marina Schubert übergab ihren Heidelberger Gastgebern eine liebevolle Fotokollage, die die Stationen der jetzt 20-jährigen Partnerschaft zeigt.

"Am Anfang ging es vor allem um kollegiale Hilfe beim Übergang in die Marktwirtschaft", so Schubert im Gespräch mit der RNZ. In dieser Zeit entstand auch das vorbildlich sanierte "Heidelberg-Haus" in der Bautzener Innenstadt. Inzwischen habe die Genossenschaft viele große Probleme bewältigt, so Schubert. Denn nicht nur die Bautzener Altstadt musste komplett saniert werden. Auch ein Rückbau von über 500 Wohnungen, der der demografischen Entwicklung Bautzens geschuldet war, musste gestemmt werden.

Inzwischen schreiben die Ostdeutschen Partner aber wieder schwarze Zahlen. "Die Offenheit auf beiden Seiten war am Anfang wichtig", so Hornig, "wir wollten nicht die Besserwessis spielen, und die andere Seite hat ihre Probleme offen angesprochen".

Durch die vielen gegenseitigen Visiten - neben den jährlichen Busreisen der Genossenschaftsmitglieder gibt es auch regelmäßige Delegationsreisen - seien inzwischen echte Freundschaften entstanden, so der Heidelberger Aufsichtsrat Karl-Heinz Becker: "Marina Schubert und Reinhold Hornig sind derzeit die Lokomotiven der Partnerschaft", lobte er. Hornig weiß, warum sich dieses Engagement lohnt: Auch im Hinblick auf die offizielle Städte-
partnerschaft seien es die Privatpersonen und Unternehmen, "die eine Städtefreundschaft am Laufen halten", so Hornig. Das fotografische Präsent der Bautzener bekommt in den Genossenschaftsräumen einen Ehrenplatz.

Auf dem Bild v.l.n.r.: Reinhold Hornig, Herfried Schebesta, Reiner Nimis und Marina Schubert.

Ehrung BitschEhrung für Vorstandsmitglied Günter Bitsch

Die Ehrennadel in Silber des vbw Verband baden-württembergischer Wohnungs- und Immobilienunter-
nehmen e.V. Stuttgart wurde dem nebenamtlichen Vorstandsmitglied der Baugenossenschaft Neu Heidel-
berg eG, Günter Bitsch, verliehen. Anlass für die Ehrung waren die besonderen Leistungen in 25-jähriger Tätigkeit in den Verwaltungsorganen der Baugenossenschaft, zunächst als Mitglied des Aufsichtsrates und seit 1995 als Vorstandsmitglied. Im Auftrag des Verbandsvorstandes überreichte das Geschäftsführende Vorstands-
mitglied Reinhold Hornig die Ehrenurkunde mit Ehrennadel und würdigte hierbei die Verdienste des Jubilars. Zu der Ehrung gab es als Geschenk einen Bildband mit Heidelberg-Motiven und Blumen für Lebensgefährtin Doris Link.

Für den Aufsichtsrat gratulierte der Aufsichtsratsvorsitzende Reiner Nimis und überreichte im Auftrag der Kolleginnen und Kollegen ein Geschenk. Er schilderte in seiner Ansprache die Entwicklung des Unternehmens in dieser Zeit und bedankte sich für die angenehme und vertrauensvolle Zu-
sammenarbeit zum Wohl der Baugenossenschaft. Gemeinsam mit zahl-
reichen Gästen, darunter ehemalige Mitglieder der Verwaltungsorgane und Kollegen der Heidelberger Wohnungsunternehmen, gab es bei einem kleinen Imbiss Gelegenheit zur Gratulation und zum Austausch von Er-
innerungen.

Auf dem Bild v.r.n.l.: Aufsichtsratsvorsitzender Reiner Nimis, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied Reinhold Hornig und
Jubilar Günter Bitsch.
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